Elsa Kowalewsky

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Über mein 29er Team

Mit meiner Teampartnerin segele ich nun seit dem Herbst 2024 auf dem 29er.

Und nun ... trainieren, trainieren, trainieren, ...!

und schon ein paar Erfolge:

  • Schweizermeisterin 2025

  • 1. PM Mühlehorn 2026 >> Impressionen

2026

Viel Training und die nächste WM ... dieses Mal in Kiel

Nach einer intensiven ersten Saisonhälfte mit Trainingslagern und Regatten in Valencia, Carnon, Malcesine, Mühlehorn blicken wir voller Vorfreude auf die kommenden Höhepunkte des Jahres. Die vergangenen Monate haben gezeigt, dass sich die harte Arbeit auf dem Wasser auszahlt und wir als Team wichtige Fortschritte machen konnten. Die vielfältigen Bedingungen mit Starkwind, Welle und taktisch anspruchsvollen Rennen haben uns wertvolle Erfahrungen für die kommenden Herausforderungen vermittelt.

Bevor es nach Kiel geht, steht für uns noch ein weiteres Training mit dem SST auf dem Programm. Dieses letzte gemeinsame Vorbereitungswochenende bietet die ideale Gelegenheit, an den letzten Details zu arbeiten, Abläufe zu festigen und uns optimal auf die bevorstehenden Grossanlässe einzustimmen.

Anschliessend richten sich alle Blicke auf Kiel. Mit dem EuroCup im Rahmen der Kieler Woche wartet Ende Juni eines der traditionsreichsten und internationalsten Events der 29er-Klasse auf uns. Direkt danach folgt Anfang Juli die 29er-Weltmeisterschaft im Olympiazentrum Kiel-Schilksee, bei der die besten Nachwuchsseglerinnen und Nachwuchssegler der Welt aufeinandertreffen.

Wir freuen uns darauf, uns mit der internationalen Konkurrenz zu messen, weitere Erfahrungen auf höchstem Niveau zu sammeln. Mit viel Motivation, Teamgeist und Vorfreude blicken wir den kommenden Wochen entgegen.

Sommer 2025

Erlebnisse bei der EM in Riva und der WM in Porto

Die Europameisterschaft in Riva del Garda war für uns das erste internationale Event – aufregend, intensiv und voller neuer Erfahrungen. Nach einem etwas holprigen Trainingsstart fanden wir schnell als Team zusammen und konnten während der Regatta wichtige Fortschritte machen. Obwohl wir nicht ganz vorne mitsegelten, spürten wir deutlich, wie viel wir in kurzer Zeit gelernt haben. Das Gefühl, im großen Feld zu starten und Schritt für Schritt sicherer zu werden, war ein echtes Highlight.

Mit diesem Rückenwind ging es kurz darauf zur Weltmeisterschaft nach Porto. Dort erwarteten uns sehr anspruchsvolle Bedingungen: leichter, oft instabiler Wind kombiniert mit hohen Wellen machten das Segeln alles andere als einfach. Manche Tage brachten lange Wartezeiten, an anderen konnten wir wertvolle Rennen segeln. Unser bestes Ergebnis war ein elfter Platz in der Qualifikation – ein Moment, der uns gezeigt hat, dass wir durchaus mithalten können. Am Ende landeten wir zwar weiter hinten im Gesamtfeld, aber das Erlebnis war einzigartig.

Beide Regatten haben uns viel abverlangt, uns aber auch gezeigt, wie wichtig Teamwork, mentale Stärke und Anpassungsfähigkeit sind. Vor allem haben sie Lust auf mehr gemacht – und uns motiviert, die nächsten Schritte mit noch mehr Energie anzugehen.

mehr Impressionen

Meine Zeit im Optimist

Ich hatte eine tolle Zeit auf dem Optimist und durfte im Sommer 2024, auch Dank vielen Unterstützern, an die Europameisterschaft nach Carrara in Italien.

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